Archiv: Fall des Monats

Fall des Monats

Care-Energy droht Kunden mit Stromsperre

Care-Energy steht seit Monaten in der Kritik. Viele Kunden beschweren sich über Forderungen, die sie nicht nachvollziehen können. Wie ein neuer Fall zeigt, erhöht der Stromanbieter nun offenbar den Druck und droht Kunden, die nicht zahlen, mit einer Stromsperre. Aus Sicht des Marktwächters ist das rechtswidrig.

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Care-Energy droht Kunden mit Stromsperre

Care-Energy steht seit Monaten in der Kritik. Viele Kunden beschweren sich über Forderungen, die sie nicht nachvollziehen können. Wie ein neuer Fall zeigt, erhöht der Stromanbieter nun offenbar den Druck und droht Kunden, die nicht zahlen, mit einer Stromsperre. Aus Sicht des Marktwächters ist das rechtswidrig.

Fall des Monats

Care-Energy will Geld für Dienstleistungen

Nach dem Lieferstopp im Sommer bot Care-Energy seinen Kunden an, sie als so genannter Energiedienstleister an andere Anbieter weiterzuvermitteln. Vor den dabei verwendeten AGB hat der Marktwächter mehrfach gewarnt. Nun liegt erstmals ein Fall vor, bei dem eine Kundin aufgrund der neuen AGB Probleme hat.

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Care-Energy will Geld für Dienstleistungen

Nach dem Lieferstopp im Sommer bot Care-Energy seinen Kunden an, sie als so genannter Energiedienstleister an andere Anbieter weiterzuvermitteln. Vor den dabei verwendeten AGB hat der Marktwächter mehrfach gewarnt. Nun liegt erstmals ein Fall vor, bei dem eine Kundin aufgrund der neuen AGB Probleme hat.

Fall des Monats

Doppelt gekündigt hält besser?

Ein Kunde möchte seinen Stromvertrag beenden und kündigt per Brief. Die Vertragslaufzeit ist abgelaufen, die Kündigungsfrist eingehalten. Also alles kein Problem? Das sieht der Lieferant leider anders: Bevor die Kündigung wirksam werde, müsse sie zunächst telefonisch bestätigt werden.

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Doppelt gekündigt hält besser?

Ein Kunde möchte seinen Stromvertrag beenden und kündigt per Brief. Die Vertragslaufzeit ist abgelaufen, die Kündigungsfrist eingehalten. Also alles kein Problem? Das sieht der Lieferant leider anders: Bevor die Kündigung wirksam werde, müsse sie zunächst telefonisch bestätigt werden.

Fall des Monats

Von 0 auf 25: Grundpreis sorgt für Ärger

Steigende Strompreise sind für viele Kunden ein Problem. Erhöhen sich die Kosten gleich um mehrere hundert Euro pro Jahr, wird es besonders ärgerlich. Das erlebte jetzt ein Paar aus Hannover. Grund: Ihr Lieferant verlangte auf einmal einen Grundpreis von fast 25 Euro – und sprach auch noch von einer „guten Nachricht“.

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Von 0 auf 25: Grundpreis sorgt für Ärger

Steigende Strompreise sind für viele Kunden ein Problem. Erhöhen sich die Kosten gleich um mehrere hundert Euro pro Jahr, wird es besonders ärgerlich. Das erlebte jetzt ein Paar aus Hannover. Grund: Ihr Lieferant verlangte auf einmal einen Grundpreis von fast 25 Euro – und sprach auch noch von einer „guten Nachricht“.

Fall des Monats

Stromzähler lieferte jahrelang falsche Werte

Aufgrund eines defekten Stromzählers erhielt ein Verbraucher aus Osnabrück jahrelang zu hohe Stromrechnungen. Als der Fehler auffiel, forderte der Kunde das zu viel gezahlte Geld zurück. Doch wie lässt sich in einem solchen Fall ermitteln, wie viel Strom tatsächlich verbraucht wurde?

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Stromzähler lieferte jahrelang falsche Werte

Aufgrund eines defekten Stromzählers erhielt ein Verbraucher aus Osnabrück jahrelang zu hohe Stromrechnungen. Als der Fehler auffiel, forderte der Kunde das zu viel gezahlte Geld zurück. Doch wie lässt sich in einem solchen Fall ermitteln, wie viel Strom tatsächlich verbraucht wurde?

Fall des Monats

Hohe Nachzahlung nach Schätzung

Jahrelang freute sich eine Verbraucherin aus Wilhelmshaven über ihre niedrigen Stromrechnungen. Was sie dabei übersah: Der Verbrauch war nicht abgelesen, sondern geschätzt worden. Erst viel später ermittelte der Lieferant wieder den tatsächlichen Zählerstand – und verlangte eine Nachzahlung von 1.700 Euro.

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Hohe Nachzahlung nach Schätzung

Jahrelang freute sich eine Verbraucherin aus Wilhelmshaven über ihre niedrigen Stromrechnungen. Was sie dabei übersah: Der Verbrauch war nicht abgelesen, sondern geschätzt worden. Erst viel später ermittelte der Lieferant wieder den tatsächlichen Zählerstand – und verlangte eine Nachzahlung von 1.700 Euro.

Fall des Monats

Anbieterwechsel aus heiterem Himmel

Untergeschobene Energielieferverträge sind seit Jahren ein Problem. Meist lässt sich der Ursprung schnell ausmachen, weil es zuvor ein Informationsgespräch an der Haustür oder am Telefon gab. Eine Verbraucherin aus Peine traf der Anbieterwechsel jetzt aber buchstäblich aus dem Nichts.

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Anbieterwechsel aus heiterem Himmel

Untergeschobene Energielieferverträge sind seit Jahren ein Problem. Meist lässt sich der Ursprung schnell ausmachen, weil es zuvor ein Informationsgespräch an der Haustür oder am Telefon gab. Eine Verbraucherin aus Peine traf der Anbieterwechsel jetzt aber buchstäblich aus dem Nichts.

Fall des Monats

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Immer wieder kommt es vor, dass Verbraucher ihren Energieversorger wechseln möchten, dabei jedoch die Kündigungsfristen übersehen. Der alte Vertrag läuft dann erst mal weiter. Wie ein Fall aus Bad Harzburg zeigt, ist der Wechsel damit jedoch nicht automatisch vom Tisch.

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Immer wieder kommt es vor, dass Verbraucher ihren Energieversorger wechseln möchten, dabei jedoch die Kündigungsfristen übersehen. Der alte Vertrag läuft dann erst mal weiter. Wie ein Fall aus Bad Harzburg zeigt, ist der Wechsel damit jedoch nicht automatisch vom Tisch.

Fall des Monats

Vorzeitige Kündigung bei Pakettarifen

Pakettarife wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil der Lieferant einen Pauschalpreis für ein ganzes Jahr anbietet. Doch was passiert, wenn der Vertrag vorzeitig beendet wird? Ein Verbraucher aus Wilhelmshaven wurde aufgefordert, trotzdem einen Großteil des Jahrespreises zu zahlen.

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Vorzeitige Kündigung bei Pakettarifen

Pakettarife wirken auf den ersten Blick oft günstig, weil der Lieferant einen Pauschalpreis für ein ganzes Jahr anbietet. Doch was passiert, wenn der Vertrag vorzeitig beendet wird? Ein Verbraucher aus Wilhelmshaven wurde aufgefordert, trotzdem einen Großteil des Jahrespreises zu zahlen.

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